Chinesischer Hersteller von glasemaillierten Reaktorwellendichtungen – Doppelendkonstruktion, vielseitig und stabil
Produkteinführung
Druck
-0,1 ~ 1,6 MPa
⚠ Bei einem Druck ≥ 0,4 MPa muss ein Booster-Hilfssystem konfiguriert werden.
Temperatur
-40 ~ 180 ℃
⚠ Wenn die Temperatur 180 ℃ übersteigt, muss ein Kühlwassertank aufgestellt und die Höhe um 80 mm erhöht werden.
Anwendbare Bedingungen
Stark korrosive Medien außer Fluorwasserstoffsäure.
Häufig gestellte Fragen
Q Welcher maximale Betriebsdruck wird toleriert?
Das Gerät ist für einen Druckbereich von -0,1 bis 1,6 MPa ausgelegt. Sobald der Druck im Kessel jedoch 0,4 MPa erreicht oder überschreitet, muss ein Druckerhöhungssystem installiert werden, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.
Q Warum ist bei 0,4 MPa oder darüber ein Booster-Hilfssystem erforderlich?
Bei Drücken von 0,4 MPa oder höher steigt die innere Beanspruchung des Reaktordruckbehälters deutlich an. Das Booster-Hilfssystem ist unerlässlich, um die strukturelle Integrität zu gewährleisten und Betriebsstörungen oder Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
Q Was passiert, wenn die Betriebstemperatur 180 °C überschreitet?
Bei Temperaturen über 180 °C muss ein Kühlwassertank installiert werden. Dies erfordert zudem eine Erhöhung der Gesamthöhe der Anlage um 80 mm, um das zusätzliche Kühlsystem aufzunehmen.
Q Für welche korrosiven Medien ist dieses Gerät geeignet?
Das Gerät ist für den Einsatz mit stark korrosiven Medien ausgelegt. Es eignet sich für eine breite Palette hochkorrosiver Substanzen, mit Ausnahme von Fluorwasserstoffsäure, die ausdrücklich ausgeschlossen ist.
Q Ist dieses Gerät für Minustemperaturen geeignet?
Ja. Der Betriebstemperaturbereich beginnt bei -40 ℃ und eignet sich daher für kryogene oder Niedertemperatur-Prozessumgebungen bis maximal 180 ℃ in Standardkonfiguration.
Q Warum ist Fluorwasserstoffsäure von den anwendbaren Bedingungen ausgeschlossen?
Fluorwasserstoffsäure besitzt extrem aggressive chemische Eigenschaften, die die meisten gängigen Materialien im Reaktordruckbehälterbau angreifen und zersetzen können. Beim Umgang mit Fluorwasserstoffsäure sind Spezialgeräte mit geeigneten Auskleidungsmaterialien erforderlich.













